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The Making-of Weinberger
1854
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Die Erfolgsgeschichte der Firma Weinberger beginnt mit einer Landwirtschaft im österreichischen Bundesland Kärnten, zu der auch ein Waldbesitz gehört. Vor vier Generationen entschloss man sich, dieses Kapital durch Handel zu nutzen. Mit dem Bau eines kleinen Sägewerkes erhöhte das Lavanttaler Unternehmen den Wertschöpfungsgrad. Die folgenden Jahrzehnte waren geprägt von Ausbau des Standortes und Vergrößerungen des Sägewerkes. Zum Beispiel mit einem Rundholzplatz, mit dem Beginn der Parkettproduktion oder dem Bau des Hobelwerkes für Profilbretter und Bauholz. Alle Investitionen stehen für eine konsequente Weiterentwicklung des Unternehmens hin zu einem Hochtechnologie-Unternehmen im Bereich der Holzverarbeitung.
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1982
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Grundsteinlegung für die Keilzinkung, dem heutigen Herzstück der Produktion von Weinberger.
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1992
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Europapremiere der Verwendung von formaldehydfreier Polyurethantechnik im Klebstoffsektor (PUR-Klebstoff) für tragende Holzbauteile
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1994
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Fertigung von Bilam und Trilam
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2000
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Zulassung für B11- und B13-Qualität
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2001
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Landessieger Innovationspreis „Wachstum durch Forschung“
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2007
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3. Platz Innovations- und Forschungspreis „Innovatives Verkleben von tragenden Holzbauteilen“ |
2010 |
Übernahme BSH-Werk in Abtenau (Salzburg) |
Weinberger hat dort sein Zuhause, wo andere Urlaub machen: in Kärnten. Die intakte Natur in Österreichs südlichstem Bundesland ist für uns nicht nur ein verlässlicher Rohstofflieferant, sondern auch eine zusätzliche Motivation, für unsere Kunden nur das Beste zu leisten.
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Heute ist die Firma Weinberger im Bereich Bilam, Trilam und Blockhausbohlen Marktführer in Sachen Qualität und Service sowie ein verlässlicher Lieferant von Brettschichtholz in Europa. Eine Vielzahl renommierter Abnehmer aus der Fertighausindustrie und auf Qualität bedachte Holzbauunternehmen und Zimmereien in allen Größen wissen unsere Produkte seit vielen Jahren zu schätzen.
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